Harald Schulte

Harald Schulte (Germany) Japanese Performance Dancer

Harald


Artist Information (English)

The piece that Harald Schulte will dance is not yet certain. His pieces close any interpretation and open new spaces of experience, somewhere in between the meditative beauty of an aquarium and claustrophobic nightmares. “You get the feeling, to be close to the essence of our species, to be right in front of the human substance, the piece of mud in all of us.” (Sebastian Sasse in “The lump of mud in us”, NRZ 08.02.2005) “Choreographed up to the smallest gesture, evidences of enormous body control, the total fusion of movement and music. Schulte dances with all parts of his body, moves from millimeter to millimeter” (Breslin “The solitude becomes play of muscles” in WAZ 07.02.05)

Artist Information ( German)

Das Stück, welches Harald Schulte zeigen wird, steht noch nicht fest. Seine Stücke verschließen sich jeder Interpretation verschließt und öffnen so neue Erlebnisräume, irgendwo zwischen der meditativen Schönheit eines überdimensionalen Aquariums und einem klaustrophobischen Albtraum. “Man bekommt das Gefühl, hier eher dem Gattungsspezifischen, der menschlichen Substanz, kurz dem Klumpen Lehm in uns allen, gegenüberzustehen” NRZ 07.02.0205 “Zeugnisse enormer Körperbeherrschung und die absolute Verschmelzung von Bewegung mit Musik. Schulte tanzt mit allen Körperteilen, bewegt sich Millimeter für Millimeter” WAZ 08.02.2005


Film Interview


Gallery


Performances and presentations 


Seit 2013 für „Chance Tanz“-Projekte im Rahmen des Bundesprogrammes „Bündnisse für Bildung“

Seit 2007 künstlerische Mitgestaltung an der „Extraschicht – Nacht der Industriekultur“ in Mülheim

Seit 2006 als Künstler im Programm der NRW Landesregierung „Kultur an Schulen“, sowie Tanzunterricht an zahlreichen Institutionen und Vereinen.

Seit 2004 als Ausbilder für Tanzpädagogen an der Weber-Schule Düsseldorf (Improvisation, Volkstanz, Kindertanz).

2003 – 2011 Dozent für das Mus-E-Projekt der Yehudi-Menuhin-Stiftung und VHS Duisburg

2002 Gründung der Compagnie Danse Automatique.

Seit 1996 eigene Stücke, Arbeiten als Musikdramaturg für diverse Produktionen, Schauspieler und Tänzer in diversen Stücken. Leitung von Workshops zu Körperarbeit und Schauspiel und Tanz

1990-1994 Mitbegründung und Arbeit im Theater Molloy zusammen mit Holger Bergmann (später künstlerischer Leiter Ringlokschuppen)

Mitwirkung in:

2014 Now t _ here , mit Ettijahad (Damaskus, Syrien), KiteV, Theater Arbeit Duisburg, 2014 “Endstation 175” mit Theater Arbeit Duisburg

2013 Extraschicht Mülheim

2013-14 Reihe „Hotel Eden“, Kunsthallen Rottstr., Bochum

2012 „Sauerland ist abgebrannt“ mit Theater-Arbeit Duisburg

2012 Extraschicht Mülheim

2012 Künstlerische Leitung der Perfomance-Gruppen bei „Crossroutes 51° (Intern. Jugendfestival Duisburg)

2011 „Keiner will der Kapitalist sein“ mit Zweiter Liga für Kunst und Kultur (Graz) und Theater Arbeit Duisburg 2011 Extraschicht, Mülheim

2010 „Imagine“, Moers 2010 Extraschicht Mülheim

2010 „Vor der Mündung“ mit Zweiter Liga für Kunst und Kultur (Graz), Theater Arbeit Duisburg u. a. Duisburger Akzente 2010 „European Accents“ in Perm (Ru) & Pecs (Hu), Duisburg (D)

2009 Extraschicht Mülheim 2009 „Schmuckschachtel“, Pumpenhaus Moers mit Tom Liwa 2008 Extraschicht Mülheim 2007 Extraschicht Mülheim

2007 “Stand der Dinge”, Duisburg-Bruckhausen, Theater Arbeit Duisburg & Moritz Pankok

2004 Tanz – und Walkacts zur Ruhrtriennale 1999 „Bank-Art“, Mülheim

1993 Theater Molloy: Der König amüsiert sich (Hugo), Mülheim

1993 Theater Molloy: Fragmente(Shakespeare, Müller, Wedekind, Euripides u.a.), MH

1992 Theater Molloy: Die Riesen vom Berge (Pirandello), Mülheim

1992 Theater Molloy: «La naissance» Theaterfestival Avignon